SPD Plakate zerstört

Bei dieser Wahl geht es um unsere Zukunft und um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Deswegen ist ein fairer Wahlkampf um die besten Ideen und Konzepte für unsere Region so wichtig. 
Heute Nacht wurden in Frankfurt viele Plakate von unserem Bundestagskandidat Dr. Franz H. Berger heruntergerissen und zerstört. Gemeinsam mit engagierten Mitgliedern hat er heute Plakate ersetzt und dann weiter Flyer verteilt.

"Plakate herunterreissen bringt gar nichts. Die einzigen die damit beschäftigt werden, sind die ehrenamtlichen Mitglieder die viel Zeit und Herzblut in den Wahlkampf stecken. 
In einem fairen Wahlkampf werden Plakate nicht heruntergerissen. Wir lassen uns nicht unterkriegen, denn es geht um die Zukunft unserer Region."

Gute Bildung

Gemeinsam mit Bund und Ländern –
Kooperationsverbot endlich abschaffen.

Der Bund soll den Ländern helfen dürfen, Bildung im ganzen Land besser zu machen. Das verbietet bisher das sogenannte Kooperationsverbot. Das ist falsch, denn niemand hat Verständnis für ein Zuständigkeits-Hick-Hack. Deshalb schaffen wir es ab, damit alle Schulen wieder Orte sind, an denen Kinder gerne lernen – mit schönen Räumen, modernster Technik und guten Lehrkräften.

Mehr Zeit für Bildung.

Junge Menschen wollen ihren eigenen Weg gehen. Sie sollen die Zeit bekommen, um die eigenen Talente zu entdecken und sich dafür in Schule und Hochschule auszuprobieren. Wir unterstützen sie dabei: mit mehr Ganztagsschulen und modernen Berufsschulen. Bildung und Ausbildung sind mehr als eine Schmiede für den Arbeitsmarkt. Hier werden die Weichen für das ganze Leben gestellt.

Gebührenfrei – für alle.

Wir wollen jedem Kind die Türen zu guter Bildung öffnen. Weder Geld noch Herkunft dürfen eine Rolle spielen. Deshalb machen wir Bildung gebührenfrei. Und zwar von der Kita über die Ausbildung und das Erststudium bis zum Master und zur Meisterprüfung. Damit schaffen wir gleiche Chancen und investieren in die Zukunft.

 

Unser Plan für die beste Bildung: www.spd.de/standpunkte/gute-bildung-das-geht-so/

"Mutig in die digitalen Zeiten"

SPD - Bundestagskandidat Dr. Franz H. Berger über die Digitalisierung

An der Frage der Digitalisierung wird sich entscheiden, ob wir in Zukunft als Land, aber auch als Region Frankfurt-Oder-Spree erfolgreich sind. Kaum ein Thema ist so wichtig und wird so vernachlässigt wie Digitalisierung.

Den Plan unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Franz H. Berger zur Digitalisierung lesen 

Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.

Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.

Deutschland ist ein starkes Land. Die Wirtschaft wächst und die Beschäftigungslage ist gut. Damit das so bleibt, müssen wir heute investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Unter den Industrieländern hat Deutschland eine der schlechtesten öffentlichen Investitionsquoten. Wir als Sozialdemokratie wollen unser Land modernisieren und Geld für unsere Kinder, für eine leistungsfähige Infrastruktur und für den sozialen Zusammenhalt in die Hand nehmen. Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land dafür sorgen, dass wir auch in Zukunft erfolgreich sind.

Mehr zu Investitionen und unserem Steuerkonzept: www.spd.de/standpunkte/investitionen-steuern/

Zeit für Familie

Mehr Zeit füreinander.

Mit den Kindern zum Sport gehen, gemeinsam am Küchentisch sitzen und essen, spielen. Mit der Familienarbeitszeit unterstützen wir Familien dabei, mehr Zeit füreinander zu haben: mit dem Recht, weniger zu arbeiten. Und so bleibt auch für pflegebedürftige Angehörige Zeit. Eltern können sich Beruf, Kindererziehung und Hausarbeit besser aufteilen.

Ganztagsplatz in der Grundschule.

Wer möchte, sollte auch einen Platz in der Ganztagsschule bekommen: Auch nachmittags lernen alle zusammen, machen Musik oder spielen miteinander. Außerdem gibt es ein warmes Mittagessen. Eltern können ihren Beruf ausüben, wenn sie das wollen.

Mehr Geld für die Familie.

Eltern zahlen Miete, bestreiten den Lebensunterhalt und wollen auch mal in den Urlaub fahren. Dafür gehen sie arbeiten. Deshalb sind sie darauf angewiesen, dass ihre Kinder gut betreut sind. Aus diesem Grund machen wir die Kita gebührenfrei. Und wir entlasten Familien bei Steuern und Abgaben, damit vom Lohn mehr übrig bleibt.

Mehr zu unserer Familienpolitik: www.spd.de/standpunkte/zeit-fuer-familie-das-geht-so/

Gute Arbeit

Das geht so:

  • Gerechte Löhne.

Wer arbeitet, soll von seinem Lohn gut leben können. Wir wollen, dass die Löhne steigen und Tarifbindung wieder zum Normalfall wird. Und Frauen müssen für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn bekommen wie Männer. Mehr Geld muss es auch in sozialen Berufen geben. Auf der anderen Seite sollten wir Managergehälter begrenzen. Keine Gehaltsexzesse mehr. 

  • Mehr Sicherheit.

Junge Menschen brauchen einen festen Job mit guten Bedingungen. Darum schaffen wir die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen ab. Wer seinen Job verliert, kann auf uns zählen: Unser Arbeitslosengeld für Qualifikation (ALG Q) unterstützt alle, die nach drei Monaten noch keinen neuen Job gefunden haben. Wir schaffen ein Recht auf Weiterbildung und verbessern damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 

 

  • Zukunft der Arbeit.

 

Industrie, Mittelstand, Start-up-Unternehmen, Dienstleistungen und Handwerk sind der starke Kern unserer Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze. Unsere verantwortungsbewussten und mutigen Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen wir. Deshalb investieren wir in Aus- und Weiterbildung, Forschung und Digitalisierung, Verkehr und schnelles Internet.

Mehr zu unserem Plan für gerechtere Arbeit: www.spd.de/standpunkte/gute-arbeit-das-geht-so/

Wahlkampf nimmt fahrt auf

Zugegeben: Ein Plakatschilderwald wie er vor jeder Wahl das Ortsbild prägt, ist nicht zwansläufig als schöne Abwechslung zum sonst so gewohnten Ortsbild zu betrachten. Für viele Bewerber, gerade für diejenigen, die sich das erste Mal um ein Amt bewerben, ist es eine teure Notwendigkeit, die Ortschaften mit Plakaten zu versehen. Plakate dienen dem Bürgerinnen und Bürgern als erste Informationsquelle, wenn es darum geht, die Bewerber kennenzulernen. 

Nutzen Sie Ihre Chance und erkundigen Sie sich. Demokratie lebt vom mitmachen! Und bei strahlender Sonne und blauem Himmel setzt der Plakatschilderwald vielleicht den einen oder anderen gut betonten Kontrast in die Landschaft.

Bundestagswahl: Briefwahl für Frankfurt (Oder) nutzen!

Am Sonntag was besseres vor? 

Beantragen Sie jetzt schon die Briefwahl, einfach mit einer E-Mail mit ihrem Namen, Geburtsdatum, der Adresse ihres Erstwohnsitzes und der Adresse an die Sie gerne ihre Wahlunterlagen geschickt haben möchten an  martina.loehrius@frankfurt-oder.de

Für Frankfurt kandidiert Dr. Franz H. Berger. Warum Sie ihn wählen sollten erfahren Sie hier: franz-berger.de/themen

Krankenschwestern, Altenpfleger, Kindergärtnerinnen, Sanitäter und viele mehr. Ohne Menschen in sozialen Berufen wären wir ziemlich aufgeschmissen. Was viele nicht wissen: trotz schlechter Bezahlung und Mangel müssen viele bei der Ausbildung draufzahlen. Das ist nicht gerecht.

Was man da tun kann

Rente für ein gutes Leben

Die Rente verlässlich machen

Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind – und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden. Gemeinsam mit Andrea Nahles hat Martin Schulz ein Konzept erarbeitet für ein stabiles Rentenniveau, das nicht weiter absinkt – und für einen Rentenbeitrag, der nicht über 22 Prozent steigt. Damit das geht müssen wir an verschiedenen Stellen ansetzen: zum Beispiel dafür sorgen, dass mehr Frauen und Männer gute Löhne bekommen. Und dass mehr Erwerbstätige in die Rentenversicherung einzahlen. Wir haben Ideen für einen neuen Generationenvertrag. Damit sich wir alle, und auch noch unsere Kinder und Enkel, auf eine gute, sichere Rente verlassen können.

Unser Plan für die Rente: www.spd.de/standpunkte/rente/

 

 

Auf ein Bier mit Franz H. Berger

Politker hören nie zu? Von wegen!

Unter dem Motto "Auf ein Bier mit Franz H. Berger" oder "Kaffee und Kuchen mit Franz H. Berger" bittet unsere Bundestagskandidat eingeladen zu werden.

Er stellt Bier/Kaffee und Kuchen, Sie laden ihre Freunde ein und bestimmt das Thema.

 

Machen Sie einen Termin aus: kontakt@franz-berger.de

Unterbezirksparteitag in Vorbereitung der Oberbürgermeisterwahl 2018

Der Unterbezirksvorstand hat für Donnerstag, den 29. Juni 2017 18:30 Uhr in der Gaststätte „WupisTränke“ Am Waldhaus Rosengarten, Fürstenwalder Poststr. 129KVZ, 15234 Frankfurt (Oder), denUnterbezirksparteitag(Gesamtmitgliederversammlung) einberufen.Thematischer Schwerpunkt des Unterbezirksparteitages ist die Nominierung eines/r Kandidaten/in desUnterbezirkes Frankfurt (Oder) für die Wahl des Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) im Frühjahr2018.

SPD Kandidat Dr. Franz H. Berger zur Ehe für alle:

„Mehr als 80% der Deutschen* sind für die vollständige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Das zeigt, dass die gesellschaftliche Realität der Politik voraus ist und die Öffnung der Ehe schon längst überfällig ist. Deswegen finde ich richtig, dass nun die SPD Fraktion, gemeinsam mit den Grünen und der Linken die Abstimmung, gegen den Willen der Union, durchsetzt. 

Familie ist da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Politik muss Menschen in ihren Lebensmodellen unterstützen, egal ob Homo, Hetero, Alleinerziehend oder unverheiratet und egal was die Kirche sagt. Das ist eine Frage von Gerechtigkeit.“ 

Jetzt Petition unterschreiben: spd.de/ehe-fuer-alle/

*http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2017/20170112_Umfrage_LSB.html

Simona Koß besucht Frankfurter Kitas

Im Rahmen Ihrer „Bildung mobil“ Tour, besuchte die Landtagsabgeordnete Simona Koß Kindertageseinrichtungen in Frankfurt (Oder) sowie das Mehrgenerationenhaus "Mikado".

Wenn die Vorsitzende der Kita Kommission und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion eine Kita besucht, dann ist das kein normaler Besuch einer Politikerin. Bevor die gelernte Lehrerin sich mit den Mitarbeiterinnen und der Leitung einer Kita unterhält kümmert sie sich erst um die Kinder.   

Etwas mehr als eine Stunde spricht sie, gemeinsam mit "Bunti dem Frosch", mit den Kindern, und liest ihnen die Geschichte „Der wunderbarste Platz auf der Welt” vor.   In der geht es um einen Frosch, um  Anderssein, über das Ankommen und über Freundschaft. Da kann es auch passieren, dass die 55 Jährige plötzlich mit einer Horde Kinder wie ein Frosch durch den Raum hüpft oder wie eine Schlange auf dem Boden kriecht. 

In der Kita „Am Sonnensteig“ lobte Frau Koß das Engagement der Kita als Bewegungskita und war begeistert von den Angeboten, die über die reine Betreuung der Kinder hinausgehen.  

Die Kita „Einsteinchen“  und das Projekt für praktisches Lernen „Kinder Energie Akademie“ fand großes Interesse bei Frau Koß.  

In den jeweilig angrenzenden Gesprächen mit den Leitungen der Einrichtungen wurden auch Themen wie Leitungsfreistellung und Kiez-Kita besprochen.  Insgesamt 100 Kitas im Land Brandenburg sollen in den kommenden zwei Jahren zusätzliches Personal einstellen können, damit „ Alle Kinder möglichst gute Startchancen ins Leben haben. Unabhängig von Einkommen und Herkunft der Eltern“ so Simona Koß. Auch ein Thema war die Entlastung der Eltern. 

„Langfristig bin ich für die Abschaffung der Kitagebühren. Dafür fehlen uns aber gerade die finanziellen Mittel“, so Koß.  Derzeit stehen für Elternentlastung 15 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung und die Mitglieder der Kita Kommission eruieren, wie sie das Geld bestmöglich einsetzen.  

SPD OV besucht Stadtverkehrsgesellschaft

Franz Berger (SPD): Straßenbahn ist Rückgrat des Frankfurter Nahverkehrs

SPD-Bundestagskandidat Dr. Franz Berger besuchte am Mittwoch gemeinsam mit den Ortsvereinen der SPD Frankfurt (Oder) den Betriebshof der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft SVF. Er lobte den leistungsfähigen Nahverkehr in Frankfurt und das Umwelt-Engagement der SVF.

Im Gespräch mit SVF-Geschäftsführer Christian Kuke und Hartmut Huve informierte Berger sich über den Betrieb des Frankfurter Personennahverkehrs. Alle Anwesenden zeigten sich erfreut über die kürzlich beschlossene Anschaffung von 13 Niederflurbahnen für die SVF. „Dadurch wird sichergestellt, dass die Straßenbahn auch in Zukunft als Rückgrat des Nahverkehrs durch Frankfurt fährt“, so Berger. Weiterhin machte sich Berger für den weiteren Betrieb der grenzüberschreitenden Buslinie 983 stark. Sie sei mehr als nur ein Symbol der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit: „Sie wird rege genutzt, dass ist gelebtes Europa!“

Auch das Engagement für umweltfreundliche Antriebe lobte der promovierte Meteorologe Berger: „Mit dem frühen Bekenntnis zum schadstoffarmen Energieträger Erdgas leistet die Busflotte der SVF einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.“ Für die Förderung umweltfreundlicher Antriebsformen im ÖPNV müsse allerdings noch mehr getan werden. Er zeigte sich beeindruckt, dass die SVF ständig auch offen für die Erprobung neuer Antriebsformen ist – sowohl Elektro-Busse Brennstoffzellen haben Kuke und seine Kolleginnen und Kollegen auf dem Radar.

Im Anschluss an das zweistündige Gespräch bekamen die Besucher von Geschäftsführer Kuke und Hartmut Huve eine Führung durch die Abstell- und Instandhaltungshallen. Außerdem informierte Berger sich über die SVF als Ausbildungsbetrieb. Sorgen, dass zukünftig Bewerbungen für die Ausbildung im Betrieb ausbleiben könnten, nimmt er ernst.

Unterbezirksparteitag der SPD Frankfurt (Oder)

Franz Berger

Am 29.3 fand unser Unterbezirksparteitag zur Kreisgebietsreform statt. 

Zu Gast waren die stellvertretende SPD Landesvorsitzende und Staatssekretärin Katrin Lange, der Vorsitzende des SPD Unterbezirks und Beeskower Bürgermeister Frank Steffen sowie der Landrat von Oder-Spree Rolf Lindemann.

Außerdem hat unser Bundestagskandidat Franz H. Berger die Frankfurter Mitglieder über seinen Wahlkampf informiert.

Simona Koß zu Gast in Frankfurt

Es war Simona Koß' Antrittsbesuch und sie hat einen guten Eindruck hinterlassen. Simona ist gelernte Lehrerin und bildungspolitische Sprecherin der SPD Fraktion im Landtag. Im "schwarzen Peter" berichtete sie von der aktuellen politischen Lage in Potsdam. Davon dass die Landesregierung zwar mehr Lehrerstellen geschaffen hätte, diese aber nicht besetzen kann.  

Geduldig hat sie alle Fragen der Mitglieder beantwortet, von Verbeamtung bis Kreisgebietsreform. 

Simona Koß wird für einen Wahlkreistag am 24. Mai nach Frankfurt kommen.  

Für den 8. Oktober hat sie die Frankfurter SPD Mitglieder in den Landtag eingeladen (Einladungen folgen natürlich pünktlich)

Franz Berger bei den Jusos

Unser Bundestagskandidat Franz Berger stellte sich und seine politischen Ideen vor. Die Jusos hatten ihn im Anschluss auf ihre Mitgliederversammlung in der Movie Bar getroffen. Dort beantwortete Berge Fragen zu seiner Vita, zu seinen Ambitionen und zu seiner Politik.

Jusos Frankfurt (Oder) wählen neuen Vorstand

Martin Kohoutek (Stellvertreter), Veronica Rybin (Vorsitzende) und Tim Diersmann (Stellvertreter) (v.l) Nicht auf dem Bild ist Rebecca Treiber.

Die Jusos Frankfurt (Oder) haben am 12. Januar einen neuen Vorstand gewählt. Veronika Rybin löst damit Friederike Hartmann nach 4 Jahren an der Spitze der Frankfurter Jusos ab.

Außerdem wurden Martin Kohoutek, Tim Diersmann und  Rebecca Treiber als Stellvertreter*innen gewählt. 

Die Jusos Frankfurt (Oder) danken Friederike für die Arbeit und Energie, die sie für die Jusos investiert hat und wünschen ihr alles erdenklich Beste für ihre Zukunft.

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SPD Ortsverband Nord wählt neuen Vorsitzenden

Ingo Pohl, Georg Gauger und Clemens Sudhof (v.l.)

Am 10.1 hat der SPD Ortsverein Frankfurt (Oder) – Nord den Studenten Georg Gauger zum Vorsitzenden gewählt. Dieser löst Bodo Almert ab, der aus persönlichen Gründe zurückgetreten war.

„Ich möchte mit dem Ortsverein kommunale Themen besetzen, die die Stadt bewegen“, so Gauger. Es sei wichtig  Kommunalpolitiker und interessierte Bürger an einen Tisch zu bringen, davon lebe der politische Dialog.

 Als Kassierer wurde Fraktionsmitglied Ingo Pohl gewählt.

Frankfurter SPD-Ortsvereine lassen sich zur aktuellen Situation der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern informieren

Am 9. Dezember trafen sich die Ortsvereine der SPD zu einer gemeinsamen Jahresabschlusssitzung. Einziges Thema war die aktuelle Situation der Flüchtlings-bzw. Asylbewerberunterbringung in Frankfurt (Oder). Hierzu hatten Sie den Beigeordneten Jens-Marcel Ullrich eingeladen, der über die bisherige Entwicklung berichtete, aber auch schon einen Ausblick für das nächste Jahr gab. Dem voran ging eine lebhafte und emotionale Diskussion in Auswertung der erst kürzlich stattgefundenen Bürgerversammlung im Gauß-Gymnasium, an welcher zahlreiche SPD-Mitglieder teilgenommen haben.

Nach den Ausführungen des Beigeordneten zogen die Ortsvereine ein positives Fazit:  Nunmehr haben wir das Rüstzeug erhalten, um eine versachlichte Diskussion führen zu können. Viele Fakten waren uns so nicht bekannt, führten einige Mitglieder aus. Das Bild ist nun ein anderes, sagten andere Mitglieder. Insbesondere wäre es schwer, so die Mehrheit der Anwesenden, zwischen Flüchtlingen und Asylbewerber zu unterscheiden: Zwischen den Menschen, für die unsere Stadt im Rahmen ihrer Aufnahmeverpflichtung zuständig ist und denen, für die ausschließlich das Land im Rahmen der Betreibung diverser Außenstellen in unserer Stadt, wie zum Beispiel in der Oderlandkaserne, zuständig ist, was eine besondere Situation im Land Brandenburg darstellt und sich mit der Nähe zur Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt erklärt, die mangels der vorhandenen Kapazitäten auf Außenstellen zurückgreifen muss. Dass es diesbezüglich zwischen dem Land und der Stadt Kommunikationsschwierigkeiten gab, ist nicht schön, aber auch nicht ungewöhnlich, da in Anbetracht der außergewöhnlichen Situation beide Seiten lernen müssen, sich im Vorfeld besser abzustimmen. Das soll und muss besser werden, so die Ortsvereine. Hierbei gilt es in der Zukunft zu beachten, dass die Bevölkerung zeitnah über mögliche weitere Unterbringungen informiert wird. So ist seitens des Landes aktuell angekündigt worden, 120 Plätze am Karl-Ritter-Platz zu belegen. Hinzu kommt die Belegung von 80 Plätzen mit Familien in der Friedrich-Ebert-Straße. Darüber hinaus wird seitens des Landes derzeit geprüft, inwieweit das ehemalige Verwaltungsgebäude im Halbleiterwerk ertüchtigt werden kann, um weitere 380 Plätze zu belegen. Das Prüfergebnis liegt noch nicht vor, so der Beigeordnete.

Zu den schon praktizierten sich zusätzlich entwickelnden Angeboten der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern ist es ebenfalls wichtig zu unterscheiden, ob es sich um Flüchtlinge bzw. Asylbewerber handelt, die der Obhut der Stadt Frankfurt (Oder) zugewiesen werden und bei denen von einer längeren Verweildauer bis zu mehreren Jahren auszugehen ist, oder aber um jene, die in der Obhut des Landes sich noch bis maximal drei Monate im Rahmen des Erstaufnahmeverfahrens in Einrichtungen des Landes, sprich auch in den in Frankfurt (Oder) geschaffenen Außenstellen befinden. Integrationsbemühungen bei Menschen, die gegebenenfalls schon nach einer Woche das Erstaufnahmeverfahren abgeschlossen haben und anderen Gebietskörperschaften zugewiesen werden, können natürlich nur niedrigschwelligen Charakters sein. Nachhaltige Integration macht bei denen, die dann tatsächlich längere Zeit in der Stadt Frankfurt (Oder) verweilen, auf alle Fälle mehr Sinn, waren sich alle an der Diskussion Beteiligten einig. ***

Sozialdemokraten für eine offene Stadt

Landtagsabgeordnete unterstützt Aufruf der Evangelischen Kirche

Die Landtagsabgeordnete Simona Koß unterstützt den Aufruf der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) – Lebus, die für den kommenden Samstag (17. Januar) zum Protest gegen eine Demonstration unter dem Titel „Stopp Asylmissbrauch“ aufgerufen hat.

„Ich werde am Samstag um 14:00 Uhr in Frankfurt (Oder) sein und mich der Gegendemonstration anschließen. Wenn zu einer Aktion gegen Flüchtlinge aufgerufen wird, bereitet mir das große Sorge. Die Menschen fliehen aus ihrer Heimat vor Krieg und Verfolgung, haben traumatische Erlebnisse hinter sich. Da ist es selbstverständlich, sie freundlich aufzunehmen und ihnen so gut es geht zu helfen. Ich appelliere an die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, sich dem Protest anzuschließen und den Demonstranten zu zeigen, dass die Flüchtlinge in der Oderstadt willkommen sind“, so die SPD-Politikerin.

Jusos zeigen Flagge

Bereits um die Mittagszeit werden sich Jusos aus Frankfurt, den Landkreisen LOS und MOL sowie aus Potsdam an Kundgebungen in der Stadt beteiligen. "Uns ist es wichtig, Flagge zu zeigen und ein Zeichen für eine offene Stadt und für eine offene Gesellschaft zu setzen", sagte Michael Anders, der sich als sachkundiger Einwohner in der Stadtpolitik engagiert. "Wir glauben nicht daran, dass Frankfurt oder unser Land in irgendeiner Weise erfolgreicher oder schöner würden, wenn wir uns verschließen. Nein: Zuwanderung war schon immer eine Erfolgsgeschichte in unserem Land. wir alle haben davon profitiert. Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft sind Werte, zu denen wir stehen. Wir haben keine Angst vor Menschen, die bei uns Schutz suchen, sondern wollen mit ihnen teilen und sie integrieren, so lange das notwendig ist. Wir rufen daher alle Bürger auf, sich uns anzuschließen und nationalistischen Parolen eine klare Absage zu erteilen."